Geld und Ökologie

Ökologie ist heute in aller Munde. „Grün“ ist nicht nur Mode, es ist auch ein absolutes Muss. Doch ob das immer so richtig ist? Es mag ja sein, dass der Bibelspruch „Schwerter zu Pflugscharen“ Heere von Friedensbegeisterten geschaffen hat. Gut so! Nur darf nicht vergessen werden, dass es in der Bibel auch „Pflugscharen zu Schwertern“ heißt – kann man bei Noel nachlesen. Was man daraus lernt? Dass die Menschen nicht nur auf Schlagworte hören sollten, sondern ihren Verstand gebrauchen sollten. Damit sie in jeder Lage das Richtige tun – und nicht nur dem Zeitgeist hinterher hecheln.

Kreditzinsen und Ökologie

 

Was haben Kreditzinsen mit Ökologie zu tun? Nun, günstige Kreditzinsen ermöglichen beispielsweise auch mehr ökologisches Bauen als andere. Wie man zu günstigen Kreditzinsen kommt, das steht beispielsweise auf www.geld-portal.de. Wie man zu ökologischem Bauen kommt, dazu braucht man dann wieder Verstand – und Erfahrung. Und wenn man die Erfahrung noch nicht selbst hat, dann sollte man sie einkaufen.

 

Wer bei den Kreditzinsen spart, kann etwas für die Ökologie tun – über die Vorschriften hinaus. Heute lässt sich das Wasser mit Sonnenlicht erwärmen, oder man kann mit Photovoltaik Strom erzeugen. Oder man kann das Regenwasser auffangen und durch die Toilette leisten und damit kostbares Trinkwasser sparen. Das alles kostet natürlich. Doch mit einem günstigen Kredit bleibt dafür etwas übrig, und außerdem gibt es sogar zusätzliche Kredite, die nicht nur günstig, sondern auch auf die Beleihungsgrenze nicht angerechnet werden. Da sollte man doch nicht Nein sagen!

 

Guthabenzinsen und Ökologie

 

Doch auch auf der anderen Seite kann Ökologie ins Spiel kommen. Man kann Geld einfach anlegen. Tipps dazu findet man beispielsweise auf www.geldthek.de. Doch man kann es auch ökologisch anlegen. Das beginnt schon bei der Auswahl des Girokontos. Da gibt es Banken, die ökologische Projekte unterstützen – mit dem Girokonto bei dieser Bank unterstützt man sie, sodass sie diese Unterstützung fortführen kann.

 

Oder man legt selbst ökologisch an. Da heißt es wieder, den Verstand zu gebrauchen. Macht es Sinn, in einen Fonds zu investieren, der die nachhaltige Holzwirtschaft in Entwicklungsländern  fördert und so dem Raubbau und der Rodung Einhalt gebietet? Oder sollte man besser in ein kleines Heizkraftwerk auf Ölbasis investieren, das zwar die Luft mit CO2 anreichert, dafür aber das Abschalten eines Kernkraftwerkes ermöglicht? Oder sollte man besser in die Kernkraft investieren, weil sie eben kein CO2 in die Luft schickt und so zuverlässig dem Treibhauseffekt entgegen wirkt? Der Zeitgeist liegt eben nicht immer richtig; Hysterie ist ein schlechter Ratgeber.

 

 

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